Ich gehe ins Kinderzimmer rein, der Hund trägt eine zugegeben recht hübsche Spitzenhaube in bleu, ein Oberteil mit Blümchen und ein orangefarbenes Bandana um den Hals. Die Kinder versuchen ihm gerade Babyschuhe anzuziehen. Ich sehe die Kinder an, versuche mich mit dem Schimpfen zurück zu halten. Dann sehe ich den Hund an, unsere Blicke treffen sich. "Was weißt du schon von Verzweiflung?"- steht in seinen Augen.
Ich gehe auf die Terrasse raus, die Kinder lesen brav, ich klopfe mir auf die Schulter, gut gemacht, gut erzogen. Da höre ich ein leises Aufwinseln, der Hund wird an den Hinterpfoten zurück auf den Sitzsack gezogen. Ich sehe ihn an, er sieht mich an und es schwappt über. "Was weißt du schon von Verzweiflung?"
Der Hund ist in den Garten gestürmt, ich hinterher, so schnell ich kann, weil ich ja noch im Nachhemd in. Also Zwischenstopp im Schlafzimmer. Der Hund steht mit gebuckeltem Rücken mitten auf dem Rasen und macht sein Geschäft. Ich fange an zu schimpfen, auch wenn ich verstehe, dass ich es nicht schaffen werde ihn zu packen und in die Büsche zu bringen. Er ist fast fertig, schaut mich an, dieser Blick unter der Stirn. "Was weißt du schon von Verzweiflung?"
Ich gehe auf die Terrasse raus, die Kinder lesen brav, ich klopfe mir auf die Schulter, gut gemacht, gut erzogen. Da höre ich ein leises Aufwinseln, der Hund wird an den Hinterpfoten zurück auf den Sitzsack gezogen. Ich sehe ihn an, er sieht mich an und es schwappt über. "Was weißt du schon von Verzweiflung?"
Der Hund ist in den Garten gestürmt, ich hinterher, so schnell ich kann, weil ich ja noch im Nachhemd in. Also Zwischenstopp im Schlafzimmer. Der Hund steht mit gebuckeltem Rücken mitten auf dem Rasen und macht sein Geschäft. Ich fange an zu schimpfen, auch wenn ich verstehe, dass ich es nicht schaffen werde ihn zu packen und in die Büsche zu bringen. Er ist fast fertig, schaut mich an, dieser Blick unter der Stirn. "Was weißt du schon von Verzweiflung?"

