Zuerst las ich vor einigen Tagen den Brief einer Mutter, in dem sie ihrem Sohn erklärt, dass man niemals einsam sein kann. Wenn man sich einsam fühlt, dann hat man wohl gerade jemandem gegenüber Liebe zurück gehalten. Kann auch sich selbst gegenüber sein. Wenn ich mich selbst nicht liebe, mich nicht so annehme, wie ich bin, dann fühle ich mich einsam. Dann sehne ich mich nach der Gesellschaft anderer und will mir von ihnen die fehlende Liebe in Form von Anerkennung und Lob und anderen positivem Feedback holen.
Dann schrieb mir eine Freundin: Alleinsein ist keine Isolation und auch keine Einsamkeit, es ist ein Seinszustand. Anderes Wort dafür, mit dem All (Universum) eins sein.
All-eins-sein ist für mich dasselbe wie allein. So richtig allein bin ich, wenn ich keinen um mich habe. Auch keine Gedanken, das fühlt sich wirklich göttlich an. Bei den Meditationen von Deepak Chopra geht es auch ums Abschalten aller Gedanken und dann fühle ich mich auch wundervoll leicht und danach voller Energie.
Wenn ich allein bin, dann bin ich offen für die Liebe des Universums, denn ich bin mir sicher, dass das Universum aus purer Liebe besteht. Göttlicher Liebe. Gott erfährt sich als etwas und sei es auch nur ein Stein oder ein Baum.
Das war damals bei Thomas Karl im Seminar meine allererste Erfahrung mit Gott. Ich fand das Wort immer irgendwie schmalzig, sah einen weißbärtigen Mann im Himmel, hatte keinen richtigen Bezug dazu. Thomas fragte: Was ist Gott? Spürt mal! Spüren, fühlen, wahrnehmen. Und ich sah, dass alles um mich Gott ist. Alles. Die Stühle, die Tische, der Raum, die Luft, die Menschen, alles.
Aber egal wie schön es sein mag, allein zu sein, so finde ich die Zweisamkeit doch auch wundervoll )))
Dann schrieb mir eine Freundin: Alleinsein ist keine Isolation und auch keine Einsamkeit, es ist ein Seinszustand. Anderes Wort dafür, mit dem All (Universum) eins sein.
All-eins-sein ist für mich dasselbe wie allein. So richtig allein bin ich, wenn ich keinen um mich habe. Auch keine Gedanken, das fühlt sich wirklich göttlich an. Bei den Meditationen von Deepak Chopra geht es auch ums Abschalten aller Gedanken und dann fühle ich mich auch wundervoll leicht und danach voller Energie.
Wenn ich allein bin, dann bin ich offen für die Liebe des Universums, denn ich bin mir sicher, dass das Universum aus purer Liebe besteht. Göttlicher Liebe. Gott erfährt sich als etwas und sei es auch nur ein Stein oder ein Baum.
Das war damals bei Thomas Karl im Seminar meine allererste Erfahrung mit Gott. Ich fand das Wort immer irgendwie schmalzig, sah einen weißbärtigen Mann im Himmel, hatte keinen richtigen Bezug dazu. Thomas fragte: Was ist Gott? Spürt mal! Spüren, fühlen, wahrnehmen. Und ich sah, dass alles um mich Gott ist. Alles. Die Stühle, die Tische, der Raum, die Luft, die Menschen, alles.
Aber egal wie schön es sein mag, allein zu sein, so finde ich die Zweisamkeit doch auch wundervoll )))
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